
Seminarprogramm
Hier kannst du unser Seminarprogramm für 2026 einsehen. Schicke uns bei einer Buchung bitte den Veranstaltungs-Titel und deine Rechnungsadresse zu. Für Rückfragen melde dich gerne per E-Mail bei fortbildung@dgep.info

Offene Einzel- und Gruppensupervision für Ernährungsexpert:innen
- Fallbesprechungen
- Reflexion komplexer Beratungsverläufe
- Berufliche Haltung & Selbstfürsorge
- Psychologische Dynamiken in der Ernährungsberatung
Seminarbeschreibung
Warum dieses Format?
In diesem offenen Supervisionsformat reflektieren Teilnehmer:innen komplexe Beratungsfälle, erhalten fachlichen und psychologischen Input und stärken ihre professionelle Haltung.
Informationen zu Unsere Supervisor:innen
Gemeinsam gewährleisten sie den Blick einer qualifizierten Supervisorin, ergänzt durch eine psychologische Sichtweise.
Franziska Rethorn-MißfeldtDiätassistentin, Zertifikat Ernährungspsychologie Hochschule Fulda, Supervisorin & Coach (DGSV-Anerkennung; laufende zertifizierte Ausbildung).
Regelmäßige Lehrsupervision & Balintgruppen.Peter LinselDiplom-Oecotrophologe, Heilpraktiker Psychotherapie, Dozent, Autor, Supervisor für Ernährungsfachkräfte (VFED e.V.), Promotion zu psychosozialen Interaktionen im Ernährungsverhalten.
Zielgruppe
-
Ernährungsberater:innen
-
Ernährungstherapeut:innen
-
Psycholog:innen mit Ernährungsschwerpunkt
-
interdisziplinäre Fachkräfte
-
Kosten
- DGEP-Mitglieder: 49 €
- externe Teilnehmer:innen: 79 €
Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen
Emotionales Essverhalten verstehen und in der Beratung wirksam begleiten
Viele Menschen greifen in belastenden Situationen auf Essen zurück – nicht aus körperlichem Hunger, sondern als Bewältigungsstrategie für Emotionen wie Stress, Langeweile oder Traurigkeit. Dieses Seminar vermittelt Ernährungsfachkräften einen fundierten und zugleich niedrigschwelligen Einstieg in das Thema emotionales Essverhalten. Die Teilnehmenden lernen, emotionale von körperlichen Essauslösern zu unterscheiden, typische Muster zu erkennen und erste ernährungspsychologische Gesprächs- und Interventionstechniken sicher in ihre Beratung zu integrieren. Der Schwerpunkt liegt auf praxisnahen Tools für den ernährungsberaterischen Alltag: Screeningfragen, Fallverständnis, Psychoedukation, erste Interventionen und klare Abgrenzung der eigenen Rolle.
Nach dem Seminar können die Teilnehmenden:
• emotionales Essverhalten fachlich korrekt einordnen
• Hunger, Abpellt und emotionales Essen differenzieren
• Einfache, fundierte Screeninginstrumente und Gesprächsleitfäden anwenden
• typische Beratungsfehler vermeiden
• erste ernährungspsychologische Interventionen umsetzen
• ihre fachliche Rolle kennen (inkl. Abgrenzung zur Psychotherapie)
Seminarbeschreibung
Skizzierung des Seminarablaufs
9.00 – 10.30 Uhr
• Einführung in das Thema: Was ist emotionales Essverhalten? Wie Entsteht emotionales Essverhalten?
• Abgrenzung zu physiologischem Hunger und pathologischem Essverhalten
11.00 – 12.30 Uhr
• Psychologische Modelle (SORCK, Emotionsregulation, Belohnungssystem)
• Risikofaktoren und Auslöser in verschiedenen Lebensphasen
13.30 – 15.00 Uhr
• Diagnostische Möglichkeiten: Screening & Gesprächsleitfäden
• Praxisbeispiele: Fallanalysen
15.30 – 17.00 Uhr
• Interventionen: Psychoedukation, kognitive & achtsamkeitsbasierte Ansätze
• Transfer in die Praxis: Gesprächsübungen, Tools für den Beratungsalltag
• Abschlussrunde & Reflexion
Zielgruppe der Veranstaltung
• ErnährungsfachkräIe (z. B. Ernährungsberater:innen, Diätassistent:innen, Oecotropholog:innen, Studierende / Personen in Ausbildung) mit Interesse am Einstieg in die Ernährungspsychologie
• Berufsanfänger:innen, die ihre Kompetenzen im Feld Ernährungspsychologie erweitern möchten
Das Seminar richtet sich ausdrücklich an Fachkräfte ohne psychologische Ausbildung. Es vermittelt verständlich aufbereitetes Basiswissen der Ernährungspsychologie und legt den Fokus auf praktische Anwendung im ernährungsberaterischen Alltag.
Informationen zu Vanessa Seidel
Vanessa Seidel
- 28 Jahre alt, wohnhaft in Fellbach (Baden-Würtemberg, Nähe Stuttgart)
- Berufstätig im Fachbereich Ernährung seit Dezember 2023, nebenberufliche eigene Praxis seit Dezember 2024
- B.Sc. Ernährungswissenschaften (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
- M.Sc. Ernährungswissenschaften (Martinn-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
- Weiterbildung Ernährungsberatung bei Essstörungen (Frankfurter Zentrum für Essstörungen)
- Weiterbildung Ernährungspsychologie (HSD Hochschule Döpfer, Abschluss September 2025)
- Vorzertifizierte Ernährungsberaterin (VFED)
- Zertifizierte Ernährungsberaterin DGE (in Ausbildung seit September 2025)
- Freiberufliche Tätgkeit seit Ende 2024: EAT – Ernährung, Analyse & Therapie I Vanesa Seidel
- Schwerpunkte: Essstörungen, emotionales Essverhalten, Ernährung & Psyche
- Erfahrung in Beratung, Seminaren und BGM/BGF-Angeboten
- Kooperationen mit den Krankenkassen: AOK, SDK & TKK
Kosten
Mitglieder 129€
Nicht-Mitglieder 189€
Neurodivergenz in der Ernährungstherapie
In diesem Seminar geht es um die Ernährungstherapie für eine spezielle Zielgruppe. Es werden Fähigkeiten vermittelt, Besonderheiten in der Beziehung zu diesen Klientinnen und Klienten mitzudenken und handlungsfähig zu bleiben.
Oft übersehen wir in der Therapie die entscheidende genetische Komponente von Neurodivergenz. In unserer neuen Fortbildung zeigen wir, warum Essstörungen bei ADHS und Autismus eine völlig andere Herangehensweise erfordern als bisher gedacht.
Die Fortbildung richtet sich nicht nur an Menschen, die Menschen mit einem gestörten Essverhalten bereits begleiten. Sondern auch an diejenige von uns, die Beratungen ab Beikostalter anbieten. Denn auch hier müssen wir unseren Blick schärfen und auf die frühen Symptome achten, um aktiv präventiv gegen Essstörungen anzugehen.
Seminarbeschreibung
Skizzierung des Seminarablaufs
- Welche beeindruckende Forschung gibt es derzeit zu Neurodivergenz und Essstörungen?
- Welche Tools für unsere Anamnese gibt es? Wie werden wir Profi im Erkennen von sensorischen Feinheiten, Interozeption oder Maskingverhalten?
- Wie schaffen wir es, jeden Menschen individuell zu betrachten und Ja zu sagen zur Neurodiversitätsbewegung?
Ziel ist es, Fachkräften neue, wirksame Perspektiven für Anamnese, therapeutische Begleitung und Beratung zu eröffnen.
Nah an der Praxis: Viele Fallbeispiele aus verschiedenen Altersgruppen sorgen dafür, dass die Inhalte greifbar und praxisrelevant bleiben.
Zielgruppe der Veranstaltung
Diese Veranstaltung ist für alle, die in Ernährungstherapie, Psychologie oder Medizin arbeiten und das Gefühl haben: Da steckt mehr hinter vielen Essstörungen als nur „schwieriges Essverhalten im Sinne eines Beziehungsproblems“. Wir wollen den Menschen als Ganzes verstehen und kennenlernen und auf Augenhöhe begleiten.
Informationen zu Luzie Rache und Jennifer Hülsmann
- Luzie Rache: zertifizierte Ökotrophologin in eigener Praxis, 10 Jahre Berufserfahrung mit vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Tätigkeit in der Kinderklinik zur Durchführung oraler Nahrungsmittelprovokationen. Mitglied in verschiedensten Arbeitskreisen, sowie Verbänden zu ernährungs- und psychologischen Themen.
- Jennifer Hülsmann: zertifizierte Ökotrophologin in eigener Praxis, 10 Jahre Berufserfahrung mit vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Tätigkeit in der Kinderklinik zur Durchführung oraler Nahrungsmittelprovokationen. Mitglied in verschiedensten Arbeitskreisen, sowie Verbänden zu ernährungs- und psychologischen Themen.
Kosten
Mitglieder 129€
Nicht-Mitglieder 189€
Psychologische Aspekte in der Ernährungsberatung 01.09./15.09.26
Ernährungsberatung gelingt, wenn außer den physiologischen auch alle anderen Aspekte des Essverhaltens berücksichtigt werden. Die Informationsvermittlung darüber, was „gesunde“ und „richtige“ Ernährung ist, beeinflusst das Verhalten kaum. Im Gegenteil, die derart beratenen Menschen werden dadurch eher verunsichert und sie bewerten ihr Essverhalten, ohne es zu ändern.
Das ist nicht hilfreich und daher ist es in der Beratung wichtig, auch die psychischen Aspekte, die beim Essen eine Rolle spielen, zu berücksichtigen. Also der Frage nachzugehen, warum Menschen das essen, was sie essen. Dieses Wissen hilft dabei, das Essverhalten mehr und mehr intuitiv zu steuern. Denn wie die Forschung immer mehr zeigt, gibt es keine gesunden oder ungesunden Lebensmittel. Was für den einzelnen gesund ist, kann nur dieser selbst wissen. Über die Sinne, mit dem Genuss und anhand der Bekömmlichkeit teilt der Körper mit, was das Richtige für ihn ist. Es gilt also, die Signale des Körpers wahrnehmen und einordnen zu können. Doch allzu häufig ist diese Wahrnehmung auch überlagert. Das ist z.B. der Fall beim emotionalen Essen. Dieses psychologische Muster treibt Betroffene dazu, zu essen, ohne dass physiologischer Hunger da ist und meist wird dann das gegessen, was gemeinhin als ungesund gilt. Statt sich den Gründen zuzuwenden, warum dieses Muster aktiv geworden ist, folgen Schuldgefühle, weil man sich nicht „unter Kontrolle“ hatte. Im Seminar werden Wege aufgezeigt, wie Patient:innen aus dem emotionalen Essen aussteigen können.
Seminarbeschreibung
Für Beratende ist es dazu notwendig, die vielen Aspekte der Ernährungspsychologie kennenzulernen.
Zu einer wirkungsvollen Beratung gehört aber auch, dass Menschen sich tief verstanden fühlen. Dafür ist wichtig, den Patient:innen mit einer empathischen und wertschätzenden Haltung zu begegnen.
Die Themen dieses Halbtagesseminars:
- Modelle des Essverhaltens
- Welche Rolle spielen Prägung, Erziehung, Kultur?
- Wie wirkt die Psyche auf das Essverhalten?
- Umgang mit emotionalem Essen.
- Einführung in die Grundlagen der klientenzentrierten Therapie.
Anhand von Fallbeispielen wird die praktische Umsetzung in den Beratungsalltag gezeigt.
Ablaufskizze
9:00 Begrüßung, Vorstellung, Erwartungsabfrage
9:15 Einführung ins Thema, Input: Was beeinflusst das Essverhalten?
10:00 Fallbeispiele (eigene oder von den Teilnehmenden)
10.30 Pause
11:00 Einführung in die klientenzentrierte Therapie
11:15 Die Haltung des Beratenden.
11:30 Fallbeispiele
12:00 Fragen u. Dikussion
12:15 Blitzlicht und Abschlussrunde
12:30 Ende der VeranstaltungInformationen zu Edgar Schröer
Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren in der Ernährungsberatung. Da ich schon früh bemerkt habe, dass herkömmliche Beratung bestenfalls keine, manchmal aber auch eine die Patient:innen verunsichernde Wirkung hat, habe ich eine Weiterbildung in psychologischer Beratung absolviert. Die Weiterbildung wurde nach dem Beratungs- und Therapiekonzept der GAP-Marburg durchgeführt. Diesem Konzept liegt die klientenzentrierte Therapie nach Carl Rogers zugrunde und das wird ergänzt durch ein wirkungsvolles traumatherapeutisches Verfahren. Neben der langen Erfahrung in der ernährungspsycholgischen Beratung habe ich unzählige Weiterbildungen in diesem Bereich absolviert und leite inzwischen selbst Weiterbildungen zur psychologischen Beratung.
Kosten
Mitglieder 129€
Nicht-Mitglieder 189€
Methodenkoffer Ernährungspsychologie II – Vertiefung, Intervention & Selbstfürsorge 09.10 / 10.10.26
(Aufbauseminar – 2 Tage / 16 UE)
Das Aufbauseminar vertieft die Methoden der Ernährungspsychologie und vermittelt weiterführende Interventionstechniken für erfahrene Berater:innen. Im Mittelpunkt stehen, die Arbeit mit Glaubenssätzen, inneren Antreibern, Ressourcen und Motivation. Die Teilnehmer:innen lernen, wie sie psychologische Prozesse gezielt anstoßen, Klient:innen in Veränderungsphasen begleiten und selbst wirksam bleiben – gestützt auf aktuelle Erkenntnisse der Darm-Hirn-Forschung und der Vagusnerv-Regulation.
Seminarbeschreibung
Dieses zweitägige Aufbauseminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre psychologischen Kompetenzen in der Ernährungsberatung vertiefen möchten. Im Fokus steht die Anwendung und Weiterentwicklung der im Grundlagenseminar erlernten Methoden.
Die Teilnehmer:innen lernen, mit Glaubenssätzen, Antreibern und Motivationsmustern zu arbeiten, um tieferliegende Ursachen von Ernährungsproblemen zu erkennen und zu verändern. Dabei werden evidenzbasierte Ansätze aus der aktuellen Darm-Hirn-Forschung und dem Vagusnerv-Training aufgegriffen.
Praxisorientierte Übungen, Intervision und Selbsterfahrung ermöglichen den Transfer in die eigene Beratung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Selbstfürsorge und inneren Stabilität der Berater:innen – damit sie auch in herausfordernden Beratungen wirksam und präsent bleiben.
Zielgruppe
Ernährungsfachkräfte, Ernährungstherapeut:innen, Diätassistent:innen, Ökotropholog:innen sowie Teilnehmende des Grundlagenseminars, die ihre Beratungskompetenz psychologisch vertiefen möchten.
Seminarablauf (2 Tage / 14 UE)
Tag 1
09:00 – 10:30 Uhr (2 UE)
• Rückblick & Einstieg: Erfahrungen aus der Praxis
• Aktuelle Erkenntnisse aus der Darm-Hirn-Forschung
• Einführung in das Vagusnerv-Training (Atemübung, evidenzbasiert)10:30 – 10:45 Uhr – Kurze Pause / Übergang, Raum für Praxisfragen
10:45 – 12:15 Uhr (2 UE)
• Kognitive und emotionale Muster im Essverhalten erkennen; typische Denkfallen bei Essverhalten
• Arbeit mit automatischen Gedanken
• Analyse von Gedanken, Glaubenssätzen und Verhaltensmustern12:15 – 13:15 Uhr – Mittagspause
13:15 – 14:45 Uhr (2 UE)
• Innere Antreiber (nach Kahler) erkennen
• typische Antreiber im Ernährungskontext
• Perfektionismus, Kontrolle, Anpassung, Durchhalten – Wie zeigen sich Antreiber im Beratungsgespräch?
• Wie erkenne ich sie bei Klient:innen?
• Erlauber entwickeln → Selbstfürsorge in der Beratung etablieren14:45 – 15:00 Uhr – Kurze Pause / Übergang, Raum für Praxisfragen
15:00 – 16:30 Uhr (2 UE)
• Ressourcenarbeit: „Sicherer Ort“
• Übungen Selbstfürsorge
• StabilisierungstechnikenTag 2
09:00 – 10:30 Uhr (2 UE)
• Motivationspsychologie: Veränderung verstehen & begleiten
• Strategien/Übung zur Förderung der Umsetzung von Ernährungsempfehlungen
• Motivationsanalyse in Kleingruppe10:30 – 10:45 Uhr – Kurze Pause / Übergang, Raum für Praxisfragen
10:45 – 12:15 Uhr (2 UE)
• Arbeit mit inneren Anteilen
• Integration in den Beratungsprozess12:15 – 13:15 Uhr – Mittagspause
13:15 – 14:45 Uhr (2 UE)
• Fallbesprechungen & Intervision: Anwendung auf reale Fälle14:45 – 15:00 Uhr – Kurze Pause / Übergang, Raum für Praxisfragen
15:00 – 16:30 Uhr (2 UE)
• Rückfallprophylaxe & Selbstregulation im Veränderungsprozess
• „Notfallkoffer für schwierige Beratungssituationen“
• Zusammenfassung & AusblickMethodik
• Theoretischer Input (wissenschaftlich fundiert)
• Praxisübungen & Selbsterfahrung
• Gestaltung eigener Meditationen & Visualisierungen
• Interaktive Fallarbeit & Intervision
• Reflexion & Transfer in die PraxisFortbildungspunkte
• 16 Unterrichtseinheiten = 16 Fortbildungspunkte
• Anerkennung nach GKV-Leitlinien für Fortbildung ErnährungstherapieInformationen zu Lena Schwind
Lena Schwind- Ernährungstherapeutin B.Sc.
- Certificate of Advanced Studies (CAS) Ernährungspsychologie
- Heilpraktikerin Psychotherapie
- Autorin („Ayurveda für den Darm“)
- Langjährige Erfahrung in ernährungspsychologischer Beratung & Dozentinnentätigkeit
Kosten
Mitglieder 258€
Nicht-Mitglieder 378€
Team-Gruppensupervision für Einrichtungen und Praxen
- kurze Vorstellungsrunde
- Vorstellung der Anliegen und Fälle
- Teamentscheidung zur Reihenfolge
- strukturierte Fallpräsentation
- Sammlung von Eindrücken & Emotionen
- Reflexion & Rückfragen
- neue Perspektiven & Impulse
Wesentliche Leitlinie: Wertschätzung, kein Zwang zur Übernahme von Vorschlägen.
Seminarbeschreibung
Warum Supervision im Team?
In Berufsfeldern wie Kindergärten, der Psychotherapie und vielen Beratungseinrichtungen ist Supervision längst Standard zur Qualitätssicherung. Auch in der Ernährungsberatung werden Fälle immer komplexer. Die Gruppensupervision ermöglicht, Fallbesprechungen mit anderen Expert:innen zu teilen und neue Lösungsansätze zu entwickeln.
Was Team-Gruppensupervision bietet
Fallbesprechungen ermöglichen:
-
Klärung von Verunsicherungen oder Missverständnissen
-
neue Sichtweisen auf Patientensituationen
-
Austausch fachlicher Kenntnisse
-
Betrachtung festgefahrener Beziehungsmuster
-
Informationen zu Unsere Supervisor:innen
Gemeinsam gewährleisten sie den Blick einer qualifizierten Supervisorin, ergänzt durch eine psychologische Sichtweise.
Franziska Rethorn-MißfeldtDiätassistentin, Zertifikat Ernährungspsychologie Hochschule Fulda, Supervisorin & Coach (DGSV-Anerkennung; laufende zertifizierte Ausbildung).
Regelmäßige Lehrsupervision & BalintgruppenPeter LinselDiplom-Oecotrophologe, Heilpraktiker Psychotherapie, Dozent, Autor, Supervisor für Ernährungsfachkräfte (VFED e.V.), Promotion zu psychosozialen Interaktionen im Ernährungsverhalten.
Zielgruppe
Fachkräfte in der Ernährungsberatung – mit oder ohne Supervisionserfahrung.
Kosten
120 Minuten · 60 € pro Teilnehmer:in
Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen



