Fortbildung in Ernährungspsychologie
Essverhalten psychologisch verstehen & Klient:innen sicher begleiten
Beratung zur passenden Fortbildung anfragen
Beratungskompetenz Ernährungspsychologie
Beratungsprozesse scheitern meist nicht durch fehlendes Ernährungswissen, sondern an Ambivalenz, Stress, Scham, Selbstregulation, Beziehungserfahrungen und inneren Konflikten von Klient:innen. Die DGEP macht diese psychologischen Faktoren fachlich zugänglich. Praxisnah und anschlussfähig an Ernährungsberatung, Ernährungstherapie und Gesundheitsversorgung.
Warum Fortbildungen bei der DGEP?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungspsychologie e.V. entwickelt Fortbildungen an der Schnittstelle von Ernährungswissenschaft, Psychologie und Beratungspraxis. Unsere Angebote richten sich an Fachkräfte, die Essverhalten nicht nur über Wissen und Empfehlungen verstehen wollen, sondern über Motivation, Emotion, Beziehung, Körperwahrnehmung und Selbstregulation.
Gruppensupervision: Ernährung, Essverhalten und Beratungspraxis
Fallarbeit und Praxisreflexion für Fachkräfte
In diesem geschützten Raum kannst du deine Fälle aus deinem Berufsalltag reflektieren und neue Perspektiven entwickeln. Im kollegialen Austausch profitierst du von unterschiedlichen Perspektiven und erweiterst gezielt deine Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit komplexem Essverhalten. Außerdem wirst du unterstützt deine Sicherheit und deine professionelle Haltung weiterzuentwickeln. Du wirst sensibler für deine Wirkung in der Beziehung zu Klient:innen bzw. Patient:innen.
Interview mit Supervisorin Franziska Rethorn-Mißfeldt anhören oder herunterladen
Seminarbeschreibung
1. Teil: Einführung in die Theorie der Supervision
Den Blick von „Außen“ weiten und noch mal neu denken
2. Teil: Fallbesprechungen
In Kleingruppen werden Fälle aus dem Beratungsalltag besprochen und gemeinsam neu gedacht.
Es kann selbst ein Fall eingebracht werden oder an den Themen der Fallbeispiele die eigene Haltung fokussiert werden.
Die Emotionen, Erfahrungen und neuen Perspektiven schaffen Raum für neue Lösungsansätze.
Der Blick von außen kann ermöglichen Affekte zu regulieren, Ambivalenzen auszuhalten, Gefühle auszusprechen und neue Lösungsansätze gemeinsam mit Klient:in zu entwickeln.
Es können in der Fallbesprechung pro Kleingruppe bis zu drei Fälle besprochen werden.Warum dieses Format?
In diesem offenen Supervisionsformat reflektieren Teilnehmer:innen komplexe Beratungsfälle, erhalten fachlichen und psychologischen Input und stärken ihre professionelle Haltung.
Unsere Supervisor:innen
Gemeinsam garantieren die beiden sowohl eine qualifizierte Supervision für ernährungspsychologische Themen als auch eine erfahrene Begleitung deiner Themen.
Franziska Rethorn-MißfeldtSupervisorin & Coach für Supervision (Deutsche Gesellschaft für Supervision – Anerkennung; laufende zertifizierte Ausbildung).
Regelmäßige Lehrsupervision & Balintgruppen.
Diätassistentin, Zertifikat Ernährungspsychologie Hochschule Fulda.Peter LinselSupervisor für Ernährungsfachkräfte. (VFED e.V.)
Diplom-Oecotrophologe, Promotion zu psychosozialen Interaktionen im Ernährungsverhalten.
Dozent, Autor, Heilpraktiker Psychotherapie.Zielgruppe
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Ernährungsberater:innen und Ernährungstherapeut:innen
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Psycholog:innen mit Ernährungspsychologischem Schwerpunkt
Uns ist wichtig zu erwähnen, dass sich unser Supervisionsangebot sowohl an Fachkräfte richtet, die sich bereits seit mehreren Jahren mit dem Thema Ernährungspsychologie beschäftigen, als auch Kolleg:innen, die dieses Thema erst anfangen mitzudenken. Jeder Beitrag trägt zur gemeinsamen Weiterentwicklung bei!
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Kosten
- DGEP-Mitglieder: 49 €
- externe Teilnehmer:innen: 79 €
Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen
Psychologische Aspekte in der Ernährungsberatung 01.09./15.09.26
Ernährungsberatung gelingt, wenn außer den physiologischen auch alle anderen Aspekte des Essverhaltens berücksichtigt werden. Die Informationsvermittlung darüber, was „gesunde“ und „richtige“ Ernährung ist, beeinflusst das Verhalten kaum. Im Gegenteil, die derart beratenen Menschen werden dadurch eher verunsichert und sie bewerten ihr Essverhalten, ohne es zu ändern.
Das ist nicht hilfreich und daher ist es in der Beratung wichtig, auch die psychischen Aspekte, die beim Essen eine Rolle spielen, zu berücksichtigen. Also der Frage nachzugehen, warum Menschen das essen, was sie essen. Dieses Wissen hilft dabei, das Essverhalten mehr und mehr intuitiv zu steuern. Zudem macht eine pauschale Unterteilung von bestimmten Lebensmitteln in gesund oder ungesund aus ernährungswissenschaftlicher Sicht wenig Sinn. Was für den einzelnen gesund ist, kann nur dieser selbst wissen. Über die Sinne, mit dem Genuss und anhand der Bekömmlichkeit teilt der Körper mit, was das Richtige für ihn ist. Es gilt also, die Signale des Körpers wahrnehmen und einordnen zu können. Doch allzu häufig ist diese Wahrnehmung auch überlagert. Das ist z.B. der Fall beim emotionalen Essen. Dieses psychologische Muster treibt Betroffene dazu, zu essen, ohne dass physiologischer Hunger da ist und meist wird dann das gegessen, was gemeinhin als ungesund gilt. Statt sich den Gründen zuzuwenden, warum dieses Muster aktiv geworden ist, folgen Schuldgefühle, weil man sich nicht „unter Kontrolle“ hatte. Im Seminar werden Wege aufgezeigt, wie Patient:innen aus dem emotionalen Essen aussteigen können.
Seminarbeschreibung
Für Beratende ist es dazu notwendig, die vielen Aspekte der Ernährungspsychologie kennenzulernen.
Zu einer wirkungsvollen Beratung gehört aber auch, dass Menschen sich tief verstanden fühlen. Dafür ist wichtig, den Patient:innen mit einer empathischen und wertschätzenden Haltung zu begegnen.
Die Themen dieses Halbtagesseminars:
- Modelle des Essverhaltens
- Welche Rolle spielen Prägung, Erziehung, Kultur?
- Wie wirkt die Psyche auf das Essverhalten?
- Umgang mit emotionalem Essen.
- Einführung in die Grundlagen der klientenzentrierten Therapie.
Anhand von Fallbeispielen wird die praktische Umsetzung in den Beratungsalltag gezeigt.
Ablaufskizze
9:00 Begrüßung, Vorstellung, Erwartungsabfrage
9:15 Einführung ins Thema, Input: Was beeinflusst das Essverhalten?
10:00 Fallbeispiele (eigene oder von den Teilnehmenden)
10.30 Pause
11:00 Einführung in die klientenzentrierte Therapie
11:15 Die Haltung des Beratenden.
11:30 Fallbeispiele
12:00 Fragen u. Diskussion
12:15 Blitzlicht und Abschlussrunde
12:30 Ende der VeranstaltungEdgar Schröer
Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren in der Ernährungsberatung. Da ich schon früh bemerkt habe, dass herkömmliche Beratung bestenfalls keine, manchmal aber auch eine die Patient:innen verunsichernde Wirkung hat, habe ich eine Weiterbildung in psychologischer Beratung absolviert. Die Weiterbildung wurde nach dem Beratungs- und Therapiekonzept der GAP-Marburg durchgeführt. Diesem Konzept liegt die klientenzentrierte Therapie nach Carl Rogers zugrunde und das wird ergänzt durch ein wirkungsvolles traumatherapeutisches Verfahren. Neben der langen Erfahrung in der ernährungspsycholgischen Beratung habe ich unzählige Weiterbildungen in diesem Bereich absolviert und leite inzwischen selbst Weiterbildungen zur psychologischen Beratung.
Kosten
Mitglieder 129€
Nicht-Mitglieder 189€
Methodenkoffer Ernährungspsychologie II – Vertiefung, Intervention & Selbstfürsorge 09.10 / 10.10.26
(Aufbauseminar – 2 Tage / 16 UE)
Das Aufbauseminar vertieft die Methoden der Ernährungspsychologie und vermittelt weiterführende Interventionstechniken für erfahrene Berater:innen. Im Mittelpunkt stehen, die Arbeit mit Glaubenssätzen, inneren Antreibern, Ressourcen und Motivation. Die Teilnehmer:innen lernen, wie sie psychologische Prozesse gezielt anstoßen, Klient:innen in Veränderungsphasen begleiten und selbst wirksam bleiben – gestützt auf aktuelle Erkenntnisse der Darm-Hirn-Forschung und der Vagusnerv-Regulation.
Seminarbeschreibung
Dieses zweitägige Aufbauseminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre psychologischen Kompetenzen in der Ernährungsberatung vertiefen möchten. Im Fokus steht die Anwendung und Weiterentwicklung der im Grundlagenseminar erlernten Methoden.
Die Teilnehmer:innen lernen, mit Glaubenssätzen, Antreibern und Motivationsmustern zu arbeiten, um tieferliegende Ursachen von Ernährungsproblemen zu erkennen und zu verändern. Dabei werden evidenzbasierte Ansätze aus der aktuellen Darm-Hirn-Forschung und dem Vagusnerv-Training aufgegriffen.
Praxisorientierte Übungen, Intervision und Selbsterfahrung ermöglichen den Transfer in die eigene Beratung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Selbstfürsorge und inneren Stabilität der Berater:innen – damit sie auch in herausfordernden Beratungen wirksam und präsent bleiben.
Zielgruppe
Ernährungsfachkräfte, Ernährungstherapeut:innen, Diätassistent:innen, Ökotropholog:innen sowie Teilnehmende des Grundlagenseminars, die ihre Beratungskompetenz psychologisch vertiefen möchten.
Seminarablauf (2 Tage / 14 UE)
Tag 1
09:00 – 10:30 Uhr (2 UE)
• Rückblick & Einstieg: Erfahrungen aus der Praxis
• Aktuelle Erkenntnisse aus der Darm-Hirn-Forschung
• Einführung in das Vagusnerv-Training (Atemübung, evidenzbasiert)10:30 – 10:45 Uhr – Kurze Pause / Übergang, Raum für Praxisfragen
10:45 – 12:15 Uhr (2 UE)
• Kognitive und emotionale Muster im Essverhalten erkennen; typische Denkfallen bei Essverhalten
• Arbeit mit automatischen Gedanken
• Analyse von Gedanken, Glaubenssätzen und Verhaltensmustern12:15 – 13:15 Uhr – Mittagspause
13:15 – 14:45 Uhr (2 UE)
• Innere Antreiber (nach Kahler) erkennen
• typische Antreiber im Ernährungskontext
• Perfektionismus, Kontrolle, Anpassung, Durchhalten – Wie zeigen sich Antreiber im Beratungsgespräch?
• Wie erkenne ich sie bei Klient:innen?
• Erlauber entwickeln → Selbstfürsorge in der Beratung etablieren14:45 – 15:00 Uhr – Kurze Pause / Übergang, Raum für Praxisfragen
15:00 – 16:30 Uhr (2 UE)
• Ressourcenarbeit: „Sicherer Ort“
• Übungen Selbstfürsorge
• StabilisierungstechnikenTag 2
09:00 – 10:30 Uhr (2 UE)
• Motivationspsychologie: Veränderung verstehen & begleiten
• Strategien/Übung zur Förderung der Umsetzung von Ernährungsempfehlungen
• Motivationsanalyse in Kleingruppe10:30 – 10:45 Uhr – Kurze Pause / Übergang, Raum für Praxisfragen
10:45 – 12:15 Uhr (2 UE)
• Arbeit mit inneren Anteilen
• Integration in den Beratungsprozess12:15 – 13:15 Uhr – Mittagspause
13:15 – 14:45 Uhr (2 UE)
• Fallbesprechungen & Intervision: Anwendung auf reale Fälle14:45 – 15:00 Uhr – Kurze Pause / Übergang, Raum für Praxisfragen
15:00 – 16:30 Uhr (2 UE)
• Rückfallprophylaxe & Selbstregulation im Veränderungsprozess
• „Notfallkoffer für schwierige Beratungssituationen“
• Zusammenfassung & AusblickMethodik
• Theoretischer Input (wissenschaftlich fundiert)
• Praxisübungen & Selbsterfahrung
• Gestaltung eigener Meditationen & Visualisierungen
• Interaktive Fallarbeit & Intervision
• Reflexion & Transfer in die PraxisFortbildungspunkte
• 16 Unterrichtseinheiten = 16 Fortbildungspunkte
• Anerkennung nach GKV-Leitlinien für Fortbildung ErnährungstherapieLena Schwind
Lena Schwind- Ernährungstherapeutin B.Sc.
- Certificate of Advanced Studies (CAS) Ernährungspsychologie
- Heilpraktikerin Psychotherapie
- Autorin („Ayurveda für den Darm“)
- Langjährige Erfahrung in ernährungspsychologischer Beratung & Dozentinnentätigkeit
Kosten
Mitglieder 258€
Nicht-Mitglieder 378€
Neurodivergente PatientInnen in der Praxis
Wir tauchen in diesem Seminar tief in verschiedene Thematiken:
- Aktuelle Wissenschaft von ADHS/ Autismus und Ernährungsverhalten
- Detaillierte Auseinandersetzung mit intellektueller Hochbegabung und dem Phänomen der doppelten Außergewöhnlichkeit (Twice Exceptionality)
- Analyse von verschiedensten realen Patientenszenarien
- Wir erlernen direkt anwendbare, erprobte Interventionsmethoden für unseren Behandlungsalltag
Der Fokus dieser Fortbildung liegt sowohl in der Theorie als auch im fachlichen Austausch. Wir haben den Ablauf bewusst so strukturiert, dass ausreichend Kapazitäten für individuelle Problemstellungen und offene Fragerunden bleiben. Zudem bieten wir euch an, bis zu sieben Tage vor dem Termin eigene, anonymisierte Patientenfälle einzureichen, die wir bei thematischer Eignung gemeinsam analysieren können.
Für dieses Seminar erhalten Sie 4 Fortbildungspunkte
Seminarbeschreibung
Zielgruppe der Veranstaltung
vorrangig Fachkräfte der Ernährungstherapie, aus anderen Richtungen interessierte TherapeutInnenLuzie Rache und Jennifer Hülsmann
- Luzie Rache: zertifizierte Ökotrophologin in eigener Praxis, 10 Jahre Berufserfahrung mit vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Tätigkeit in der Kinderklinik zur Durchführung oraler Nahrungsmittelprovokationen. Mitglied in verschiedensten Arbeitskreisen, sowie Verbänden zu ernährungs- und psychologischen Themen.
- Jennifer Hülsmann: zertifizierte Ökotrophologin in eigener Praxis, 10 Jahre Berufserfahrung mit vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Tätigkeit in der Kinderklinik zur Durchführung oraler Nahrungsmittelprovokationen. Mitglied in verschiedensten Arbeitskreisen, sowie Verbänden zu ernährungs- und psychologischen Themen.
Kosten
Mitglieder 89€
Nicht-Mitglieder 139€
Mitgefühlsbasierte Interventionen – Impulse für die Ernährungspsychologie
Dreistündiger Online-Workshop zum Thema Compassion Focused Therapy und Ideen zum Umgang mit Scham und Selbstkritik.
Seminarbeschreibung
Der Workshop bietet eine praxisorientierte Einführung in die Compassion Focused Therapy (CFT) nach Paul Gilbert mit besonderem Fokus auf Anwendungen in der Ernährungspsychologie und bei essbezogenen Problematiken. Viele Menschen mit emotionalem Essen, Essanfällen, restriktivem Essverhalten oder Gewichtsproblemen leiden unter ausgeprägter Selbstkritik, Scham und einem belasteten Verhältnis zum eigenen Körper. CFT stellt hierfür einen evidenzbasierten Ansatz dar, um Selbstmitgefühl, Emotionsregulation und einen hilfreicheren Umgang mit sich selbst zu fördern.
Im Workshop werden zentrale theoretische Grundlagen der CFT vorgestellt, darunter das evolutionspsychologische Rahmenmodell sowie das Affekt-Regulations-Modell („3-circle model“). Darüber hinaus werden typische Zusammenhänge zwischen Scham, Selbstkritik, Stressregulation und Essverhalten beleuchtet. Praktische Übungen aus dem Compassionate Mind Training – etwa Soothing Rhythm Breathing, Imagery-Techniken (z. B. mitfühlendes Selbst, mitfühlender Begleiter) sowie Interventionen zur Arbeit mit innerer Kritik – werden vorgestellt und gemeinsam erprobt.
Der Workshop kombiniert theoretische Inputs, Selbsterfahrungsanteile und praktische Übungen und soll den Teilnehmenden konkrete Ideen für die Anwendung von Selbstmitgefühl in Beratung, Coaching und therapeutischer Arbeit vermitteln.
Prof. Dr. Christian Stierle
Prof. Dr. Christian StierleProfessor für Klinische Psychologie
Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie)
Langjähriger Ausbilder in Compassion Focused Therapy
Langjährige psychotherapeutische Erfahrung in der Behandlung von Essstörungen mit klinischer Erfahrung in der Behandlung von Essstörungen und Adipositas, sowohl im stationären wie auch ambulanten Bereich. Ferner beschäftige ich mich viel mit dem Thema Aussehenssorgen und Körperschema-Störungen.
Einzel- und Teamsupervision
Supervision begleitet dich in beruflichen Veränderungsprozessen, in deinem Arbeitsalltag mit Ernährung. Eine Supervision hilft dabei gezielt und lösungsorientiert voranzukommen.
Häufige Themen sind:
- Zwischen Profession und Privatem: Selbstfürsorge und Abgrenzung.
- Welche Werte sind dir wichtig und wie kannst du nach ihnen leben und arbeiten.
- Überforderung und Ängste in der Selbstständigkeit
- Arbeiten im Team: Deine Rolle gestalten
- Mit dem Blick von Außen neue Perspektiven entdecken.
Wesentlich: Wertschätzung, kein Zwang zur Übernahme von Vorschlägen.
Seminarbeschreibung
Warum Supervision?
In Berufsfeldern wie Kindergärten, der Psychotherapie und vielen Beratungseinrichtungen ist Supervision längst Standard zur Qualitätssicherung. Auch in der Ernährungsberatung werden Fälle immer komplexer. Die Gruppensupervision ermöglicht, Fallbesprechungen mit anderen Expert:innen zu teilen und neue Lösungsansätze zu entwickeln.
Was Supervision bietet
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Klärung von Verunsicherungen oder Missverständnissen
-
neue Sichtweisen auf Patientensituationen
-
Austausch fachlicher Kenntnisse
-
Betrachtung festgefahrener Beziehungsmuster
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Informationen zu Unsere Supervisor:innen
Gemeinsam gewährleisten sie den Blick einer qualifizierten Supervisorin, ergänzt durch eine psychologische Sichtweise.
Franziska Rethorn-MißfeldtDiätassistentin, Zertifikat Ernährungspsychologie Hochschule Fulda, Supervisorin & Coach (DGSV-Anerkennung; laufende zertifizierte Ausbildung).
Regelmäßige Lehrsupervision & BalintgruppenPeter LinselDiplom-Oecotrophologe, Heilpraktiker Psychotherapie, Dozent, Autor, Supervisor für Ernährungsfachkräfte (VFED e.V.), Promotion zu psychosozialen Interaktionen im Ernährungsverhalten.
Zielgruppe
Fachkräfte in der Ernährungsberatung – mit oder ohne Supervisionserfahrung.
Kosten
120 Minuten · 60 € pro Teilnehmer:in
Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen






